Was hilft bei Gicht?

Gout, Arthritis, Uric Acid

Als Gicht wird eine Stoffwechselstörung bezeichnet, bei der die Harnsäurekonzentration im Blut erhöht ist. In der Folge bilden sich Harnsäurekristalle, die sich zum Beispiel in den Gelenken, Schleimbeuteln und Sehnen ansammeln und dort zu schmerzhaften Entzündungen und unbehandelt zu Gelenkschäden führen. Auch in der Niere setzen sich die Kristalle ab. Bleibt die Gicht unbehandelt, kann das zu Nierensteinen und -schäden führen. Oft sind genetische Faktoren und eine ungesunde Ernährung die Ursache für Gicht.

Männer erkranken häufiger an Gicht

Etwa ein bis zwei Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland leidet unter Gicht. 80 Prozent der Gichtpatienten sind Männer. Die Krankheit beginnt meist zwischen dem 40. und dem 60. Lebensjahr. Frauen bekommen eine Gicht meistens nicht vor den Wechseljahren - die weiblichen Geschlechtshormone schützen sie bis dahin. Oft haben Betroffene eine Veranlagung, dass ihr Körper Harnsäure nicht so gut ausscheidet.

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https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Gicht-mit-Medikamenten-und-Ernaehrung-behandeln,gicht101.html